Zukunft im Gesundheitswesen | Ratgeber – Karriere Rhein-Main

Zukunft im Gesundheitswesen

Mit Osteopathie können die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Foto: dpa

In guten Händen – Osteopathie – eine Alternative zur klassischen Medizin

Der ganzheitliche Behandlungsansatz der Osteopathie erfreut sich in Deutschland einer stetig steigenden Patienten-Nachfrage. Immermehr Menschen profitieren von der weitestgehend rein manuellen Untersuchung und Behandlung des Körpers. Die Osteopathie ist eine Heilkunde, die von Selbstheilungskräften des Körpers ausgeht. Diese werden durch die Behandlung aktiviert und können so Spannungen und Blockaden lösen. Anstatt sich bloß dem Symptom zuzuwenden, sucht die Osteopathie nach der Ursache jeder Störung und ist somit in der Lage, dem Patienten nachhaltig zu helfen. Seit fast zwanzig Jahren macht sich die Osteopathie Schule Deutschland einen Namen als Pionier integrativer Ansätze in der Osteopathie und bietet staatlich anerkannte Weiterbildungen an. Im April 2017 startet auch erstmals in Frankfurt eine Klasse der Osteopathie Schule Deutschland. Interessierte können bei Infoworkshops erleben, was einen Osteopathen genau ausmacht. Weitere Informationen unter www.osteopathie-schule.de.

Unterstützung in allen Lebenslagen Erweiterung des Betreuungsangebotes

Die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung der Kreisvereinigung Hochtaunus e. V. erweitert ihr Betreuungs- und Frühförderangebot durch einen Neubau in Usingen. Dort soll zusätzlich zu jenem in Bad Homburg ein weiteres „Haus der Offenen Hilfen“ entstehen. Neben der Einzelbetreuung, Frühförderung und betreutem Wohnen können durch die neuen Räumlichkeiten unter anderem weitere Ferienspiel und Freizeitgruppen angeboten werden. Die Lebenshilfe arbeitet im Sinne des Leitmotivs „Es ist normal, verschieden zu sein“. Aufgabe der Kreisvereinigung ist der Zusammenschluss von Eltern und Freunden von Menschen mit geistiger Behinderung mit dem Ziel, alle Maßnahmen und Einrichtungen unmittelbar zu unterstützen, die eine wirksame Hilfe für geistig behinderte Menschen darstellen. Die interdisziplinäre Frühförder-und Frühberatungsstelle der Lebenshilfe unterstützt Familien im Hochtaunuskreis, deren Kinder in ihrer Entwicklung und ihrem Verhalten Auffälligkeiten zeigen. Die Kinder werden von der Geburt bis zum Beginn der Schulzeit betreut. Die Arbeit erfolgt in der Regel mobil, um das direkte Lebensumfeld in der häuslichen Umgebung berücksichtigen zu können. Der Familienunterstützende Dienst der Lebenshilfe betreut Menschen mit Behinderung aller Altersklassen in Schule, Familie und Freizeit, um ihnen mehr Autonomie und Selbstständigkeit zu ermöglichen.


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