Es wurden 12 Stellen für die Suche nach Kaufmännische Berufe gefunden.

  1. CEPEWA GmbH
    Unterstützung des Einkaufsteams
    21.06.2017 / Karben
  2. über Hanseatisches Personalkontor Frankfurt
    Projektleitung in allen Phasen eines Werkzeugbeschaffungsprojektes
    10.06.2017 / Steinbach im Taunus
  3. Maler-Einkauf Süd-West eG
    Sortimentspflege und -ausbau in der Raumausstattung
    20.06.2017 / Wiesbaden
  4. SCHOTT AG
    Beschaffung definierter Warengruppen im Bereich Bauwesen und feuerfeste Materialien
    16.06.2017 / Mainz
  5. KLA-Tencor MIE GmbH
    Strategische Lieferantenanalyse mit dazugehöriger Auswahl, Freigabe und Auditierung
    10.06.2017 / Weilburg bei Limburg an der Lahn
  6. über JobLeads GmbH
    Anforderung von Lieferantenkatalogen mit gültigen EK- und VK-Listen
    16.06.2017 / Frankfurt am Main
  7. Passende Jobs zu Ihrer Suche aktuell per E-Mail

    Dieser Service ist kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden
  8. Nestlé Deutschland AG
    Verantwortung für den Einkauf von technischen Serviceleistungen und Materialien
    05.06.2017 / Frankfurt am Main
  9. über Hanseatisches Personalkontor Frankfurt
    Durchführung von Vertrags- und Preisverhandlungen mit Lieferanten
    16.06.2017 / Darmstadt - Pfungstadt
  10. Paul-Ehrlich-Institut
    Durchführung von Beschaffungsvorgängen nach den vergaberechtlichen Vorschriften
    16.06.2017 / Langen
  11. TE Connectivity Germany GmbH
    Develop, implement, and lead strategic planning for the TE trade program within the EMEA region
    02.06.2017 / Darmstadt oder Bensheim

Kaufmännische Berufe

Kaufmännische Berufe: Jobs mit soliden Karrierechancen

Kaufmännische Berufe haben es in sich: Die Jobs in dem Bereich sind herausfordernd, anspruchsvoll und bieten exzellente Chancen für eine steile Karriere. Obendrein sind sie gut bezahlt. Bis auf ein paar Grundlagen unterscheiden sich die unzähligen Stellen aber gewaltig voneinander, denn arbeiten Sie in einer Bank, sieht Ihr Alltag vollkommen anders aus als beispielsweise in einem Medienunternehmen.

Allen Jobs ist aber gemeinsam: Mathematik gehört zum Alltag. Sei es in Form von komplizierten Formeln oder bei der Erstellung von Bilanzen. Trotzdem verbringen Kaufmänner und -frauen ihren Arbeitsalltag keinesfalls isoliert vor dem Rechenschieber. Ganz im Gegenteil, denn in den meisten Bereichen steht die Kommunikation im Mittelpunkt. Ein freundliches und vor allem professionelles Auftreten ist ein absolutes Muss.

Aber müssen sich die Angestellten in kaufmännischen Berufen eigentlich Sorgen um die Automatisierung machen? Tatsächlich werden im Zuge der Wirtschaft 4.0 einige Jobs wegfallen, vor allem auch solche, die heute bereits von Computern ausgeführt werden – das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat einige dieser kritischen Sektoren zusammengestellt. Ein Fazit dazu ist, je qualifizierter Arbeitnehmer sind, umso weniger Sorgen müssen sie sich aber machen.

Wo geht es hin: Wissenswertes zur Standortwahl

Kaufmännische Berufe finden Sie vor allem in den Finanzzentren in Deutschland. Die Metropole Frankfurt am Main ist mit ihrer hohen Dichte an Banken, Finanzdienstleistern und Unternehmensberatungen beispielsweise ein Magnet für Arbeitnehmer mit der entsprechenden Ausbildung. Insgesamt ist das ganze Rhein-Main-Gebiet eine hervorragende Anlaufstelle für Betriebswirte und Co. Der gesamte Süden von Deutschland ist eine starke wirtschaftliche Kraft, denn hier arbeiten viele bekannte Unternehmen und Großkonzerne.

Auch in anderen großen Städten wie Berlin, Köln und Hamburg finden Sie aber viele Stellenangebote für kaufmännische Berufe. Da die Fachkräfte in vielen Bereichen arbeiten können, sind Sie allerding nicht auf ein Ballungszentrum angewiesen. Jobs finden Sie etwa im Gesundheitswesen, in den Medien, in Forschungseinrichtungen, in der Verwaltung sowie natürlich in kleinen und mittelständischen Unternehmen und auch Konzernen.

Was Sie wissen müssen: Besonderheiten der kaufmännischen Berufe

Ein grundlegendes mathematisches Verständnis ist Pflicht, wenn Sie sich für einen der kaufmännischen Berufe interessieren. Viele Firmen führen für die entsprechenden Stellen daher auch Einstellungstests durch, um das Können der Bewerber auf die Probe zu stellen. Ein Kaufmann, egal ob studiert oder mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, muss aber nicht nur rechnen können. Kaufmännische Berufe haben eine sehr starke soziale Komponente, denn Sie kommunizieren einerseits sehr viel und ausgiebig innerhalb Ihres Unternehmens – zum Beispiel stellen Sie dem Management Bilanzen vor, entwickeln gemeinsam im Team Angebote oder verhandeln um mehr Budget für Ihre Projekte. Zum anderen sind Sie oft der Ansprechpartner für die externen Kunden, Sie verhandeln über Preise, verkaufen Produkte und oftmals lösen Sie vielgestaltige Probleme unter großem Druck.

Deshalb ist es außerdem immens wichtig, ein gewisses Organisationstalent mitzubringen – oder es sich im Laufe der Ausbildung in den kaufmännischen Berufen anzueignen. Denn in den meisten Jobs in der Branche müssen mehrere Verantwortungen und Projekte jongliert werden. Dies gilt für einen Bankkaufmann genauso wie für einen Kaufmann im Gesundheitswesen.

Was Sie für Wirtschaftsjobs vorweisen müssen: Wichtige Qualifikationen

Ein ganz klassischer Werdegang für einen der vielen kaufmännischen Berufe ist das Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) und der Volkswirtschaftslehre (VWL). Ganz grob zusammengefasst beschäftigen Sie sich bei BWL mit einem Mikrosegment der Wirtschaft, also was ein Unternehmen tut und welche Auswirkungen das haben kann. Als Volkswirt behalten Sie das große Ganze oder das Makrosegment der Wirtschaft im Auge, das heißt mehrere Unternehmen, eine Branche oder ein ganzes Land. In beiden Richtungen gibt es darüber hinaus unzählige Hochschul- und Fachhochschulstudiengänge, die sich auf einen ganz speziellen Wirtschaftszweig spezialisiert haben: Von der Pferdewirtschaft, über das Marketing bis hin zur Medizinbranche finden Sie viele Möglichkeiten.

Und dann gibt es natürlich noch die Ausbildung zum Kaufmann. Ähnlich wie bei einem Studium untergliedert sich diese in viele Zweige. So gibt es etwa den Bürokaufmann, Hotelkaufmann, Industriekaufmann, Einzelhandelskaufmann, Bankkaufmann und so weiter. Immer beliebter werden auch die dualen Studiengänge zum Kaufmann. Damit vereinen Sie Praxis und Theorie: Während Sie in einem Unternehmen Erfahrungen sammeln, lernen Sie alles zu den ökonomischen Hintergründen an der Fachhochschule oder der Hochschule.

Was gibt es für ein Gehalt: Entlohnung in kaufmännischen Berufe

Am Gehalt gemessen sind die beiden Topbranchen laut einer Studie von StepStone der Bankensektor und die Finanzdienstleistungen. In derselben Untersuchung haben die Macher außerdem errechnet, dass Wirtschaftswissenschaftler im Durchschnitt rund 59.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Darüber hinaus lässt sich festhalten: Große Unternehmen zahlen häufig besser als kleine Firmen.

Was gibt es noch für kaufmännische Berufe anzumerken? Im Schnitt werden Jobs im Süden von Deutschland besser bezahlt als solche im Norden. Im Teilbereich Finance und Controlling bekommen Fachkräfte in Hessen etwa 64.000 Euro brutto im Jahr, in Schleswig-Holstein sind es dagegen nur 46.000 Euro. Des Weiteren gibt es ein klares West-Ost-Gefälle.

Natürlich ist mit mehr Berufserfahrung auch ein höheres Gehalt zu erwarten. Der Personaldienstleister Robert Half International hat in einer Untersuchung beispielsweise herausgefunden: Ein Senior Controller mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung verdient im Durchschnitt rund 96.500 Euro brutto im Jahr.

Kaufmännische Berufe fallen sehr vielfältig aus.
Fotograf: Dennis Skley
Jahr: 2014
Lizenz: CC BY-ND 2.0